Historisches

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Das Mühlengerenne lief am Klapperhagen vorm heutigen Museum entlang über einen hölzernen Kanal in die Worthmühle. Je nach Bedarf wurde das nicht benötigte Wasser in die Abzucht abgeleitet. Das Fließwasser zog wie ein Magnet spielende Kinder an, die dort gern Schiffchen schwimmen ließen.

 

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Vor dem 1. Weltkrieg war das Gebäude noch Mahlmühle und um 1930 Kolonialwaren -, Mehl – und Futterhandlung. Vom allgemeinen Mühlensterben wurde auch die kleine Worthmühle erfaßt.

1996 wurde das Restaurant in seinem jetzigen Zustand liebevoll ausgebaut.